Gabun – Reise durch das Naturparadies Afrikas

Das durchstreifen eines außergewöhnlicher Ökosystems im Norden des Iwindo National Parks ist der wichtigste Bestandteil des ersten Teils dieser Gabun Reise. Sie werden sich als Entdecker fühlen, gilt es doch, sich auf dem Fluß und auf dem Marsch durch den Urwald den Weg frei zu schlagen. Bei Begegnungen mit Pygmäen im Fischercamp oder im Dorf lernen wir viel über die Lebensweise und Kultur.
Im Lopé Nationalpark entdecken wir mit den Mitarbeitern internationaler Forschungsorganisationen wie WCS und ZSL diese unwiderstehliche Kombination von Naturparadies und Tierleben unmittelbar am Äquator.
Einmalig ist die Bootsfahrt auf dem Ogooué Fluß, welcher hie und da breiter ist als ein See und dann wieder fast vom Urwald verschlungen wird. Plötzlich liegt der weite Atlantik vor uns. Im Loango National Park erfrischen sich auch Elefanten in den Atlantikwellen! Irgendwie ist hier alles so, wie am ersten Tag, als die Welt erschaffen wurde.
Fahrt in Pirogen zu einer noch unerforschten Lichtung. Besuch von Fischer- und Pygmäendörfer. Auf Mandrill Pirsch mit englischen Forscher. Bootsfahrt auf dem Ogooué Fluß an den Atlantik. Elefanten und Flußpferde am Strand – Wale und Delphine im Meer. Zu Fuß, im Boot, Geländewagen, aus der Luft und mit der Eisenbahn eine vergessene Welt entdecken.

Reiseverlauf  |  Leistungen  |  Hinweise  |  Reisetermine

Reiseverlauf 

Tag 1 – Europa – Libreville

  • Nach Ihrer Ankunft am Internationalen Flughafen Léon Mba werden Sie von einem Vertreter von BABALDAR erwartet und zu Ihrem Hotel Tropicana direkt am Strand gefahren.
  • (-/-/-)

Tag 2 – Libreville

  • Nach dem Frühstück Besichtigung der Hauptstadt Libreville mit seinen verschiedenen Stadtteilen. Sehenswert sind die Kirche St. Michel und der angrenzende Markt von N’Kembo. Nachmittag für eigene Streifzüge oder Ausruhen am Strand. Unterkunft Hotel Tropicana.
  • (F/-/-)

Tag 3 – Inlandflug nach Makokou

  • Mit etwas Glück fliegen wir über einen wolkenlosen Himmel ins Landesinnere. Unter uns scheint der Urwald wie ein Petersilienbeet. Durchschnitten nur durch rote Pisten und blau / braunen Flüsse. Empfang am Flughafen von Makokou durch Mitarbeiter der FIGET. Fahrt an den Iwindo - Fluß. Mit einer motorisierten Piroge geht es den ganzen Nachmittag flussaufwärts. Mittagspicknick unterwegs auf einer der zahlreichen Inseln oder Sandbänke. Am späten Nachmittag erreichen wir ein Fischercamp, wo wir in Zelten übernachten.
  • Abendessen am Lagerfeuer
  • (F/-/A)

Tag 4 – Mohaba – Milondo – Momba

  • Mit der Sonne brechen wir auf Richtung Momba Bai. Zuerst haben wir eine fast sechsstündige Bootsfahrt vor uns und dringen immer weiter in den Urwald ein. Eindrückliche Fauna zeigt sich auf unserem Weg in den menschenleeren Wald. Zuweilen verlassen wir das Boot für kurze Spaziergänge. Am späten Nachmittag erreichen wir ein Fischercamp, wo wir uns erfrischen, bevor es dann drei Stunden zu Fuß durch den Dickicht des Regenwaldes und wir sind endlich an der Waldlichtung, Momba Bai. In einem gesicherten Versteck können wir die Tiere beobachten. Waldelefanten, Büffel, Flachlandgorillas und Sitatungas sind die Tiere, welche man am häufigsten hier antrifft. Reges Vogelgezwitscher untermalt die einmalige Atmosphäre. Vielleicht erst wenn Sie im Zelt liegen und den Tag nochmals passieren lassen, merken Sie, wo Sie sind und was Sie heute einmaliges erleben durften.
  • Zeltübernachtung
  • (F/M/A)

Tag 5 – Momba Bai

  • Von der ersten Morgenstunde bis zum Sonnenuntergang erleben Sie einen Urwald, der ein Regenwald, der ein Dschungel, der ein Zoo, der ein Botanischer Garten, der ein Paradies ist.
  • Zeltübernachtung
  • (F/M/A)

Tag 6 – Rückreise nach Makokou

  • Am heutigen Tag heißt es zurück in die Zivilisation. Von morgens früh bis spät in den Nachmittag hinein sind wir unterwegs. Gegen Abend Ankunft im Hotel in Makokou. Ein wohlverdientes Bier in einem der zahlreichen Musikkneippen läßt uns das Erlebte so weit weg erscheinen ...
  • Übernachtung im Hotel Belinga Palace
  • (F/M/-)

Tag 7 – Pygmäen Dorf

  • Unweit von Makokou befinden sich verschiedene Pygmäen Siedlungen. Wir besuchen mit örtlichem Führer Ndoumabango, Dorf der Baka, rund eineinhalb Stunden Bootsfahrt vom Hauptort entfernt. Die Pygmäen zeigen uns, wie sie eine Hütte bauen, welche Pflanzen gesammelt werden und sicher gibt es auch noch etwas Musik. Später Nachmittag zurück nach Makokou.
  • Übernachtung im Hotel Belinga Palace
  • (F/M/-)

Tag 8 – Fahrt über Pisten durch den Regenwald

  • Bereits mit den ersten Sonnenstrahlen machen wir uns auf den Weg über Urwaldpisten Richtung Westen. Vorbei an kleineren und größeren Orten kommen wir am späteren Nachmittag nach Lopé.
  • Unterkunft in der Lopé Lodge
  • (F/-/-)

Tag 9 – Mikongo Camp

  • Das in den Tiefen des Regenwaldes gelegenen Mikongo Primatenforschungscamp erreicht man nach einer rund 90 minütigen Fahrt mit 4x4 auf einer engen Dschungelpiste. Das Camp wurde von der ZSL (Zoologial Society of Londen) errichret. Es eignet sich für Tierbeobachtungen im Wald, vor allem von Primaten wie Schwarze Colobusaffen, Blaumaul-Meerkatzen, Große Weißnasen-Meerkatzen, Kronen-Meerkatzen, verschiedene Mangaben, den farbenprächtigen Mandrills sowie Schimpansen und auch Flachlandgorillas. Auch Sitatungas, Ducker-Antilopne, Waldelefanten, Pinselohrschweine, Rotbüffel und Leoparden können mit etwas Glück beobachtet werden. Reptilen wie Krokodile, Echsen, Vipern, Mambas und Cobras sind ebenfalls Bewohner des Urwaldes. Jeweils vier Besucher werden von einem Guide begleitet. Wanderungen auf der Suche nach Tieren im dichten Wald gehören sicher zu den eindrücklichsten Erlebnissen.
  • Das Mikongo Forschungscamp ist eine einfache Anlage und besteht aus sechs Holzhäusern, jedes mit eigener Terrasse, Badezimmer mit Dusche und Moskitonetz. Die Räume sind so geplant, dass sie ohne Einsatz von Klimageräten auskommen. Ein kleines, romantisches Restaurant gehört zur Anlage.
  • Übernachtung im Camp, Holzhütte
  • (F/M/A)

Tag 10 – Mikongo Camp

  • Auf Pirschfahrten und Besichtigungen in der Region, die zu den am längsten ständig besiedelten Gebiete der Erde, man schätzt die Besiedelungsdauer auf 400.000 Jahre, gehört, kehren wir nach Lopé zurück. Weiterfahrt nach Ndjolé.
  • Übernachtung
  • (F/-/-)

Tag 11 – Bootsfahrt auf dem Ogooue Fluß

  • Am Anlegeplatz der Fischer wartet das Boot, welches uns in wenigen Stunden auf dem immer breiter werden Ogooué Fluss an den Atlantik. Die Fahrt führt dem Strand entlang, bevor es in eine Lagune reingeht, welche uns nach Omboué führt. Unterwegs Pick-Nick als Mittagessen. Hier werden wir vom Personal der Gavilo Lodge erwartet, welche uns in einer rund zweistündigen Fahrt im 4x4 in die Lodge führen. Am späten Nachmittag erste Erkundigung in den Loango Nationalpark.
  • Übernachtung Gavilo Lodge
  • (F/M/A)

Tag 12 und 13 – Loango Nationalpark

  • Tägliche Ausflüge mit dem Boot, zu Fuss und mit Fahrzeugen nach jeweiliger Absprache mit dem zuständigen Guide/Parkwächter. Der Nationalpark Loango ist einer der wenigen Orte mit der „Réserve de Faune Conkouati“ in der Republik Kongo-Brazza, wo man Elefanten und anderes Großwild am Strand beobachten kann. Der Loango Nationalpark erstreckt sich entlang der Atlantikküste mit mehr als 100 km unbewohnter Küste und schließt die verschiedensten Lebensräume, wie primäre und sekundäre Galeriewälder, Sumpfwald, Palmenwald, Savannenebenen, Küstenbusch, Mangrovensumpf, Salzmarsch, Süßwasser- und Gezeiten-Lagunen, Waldflüsse, saisonale Sümpfe, Sandstrände und den Atlantischen Ozean, ein, welche einen sehr spezifischen und artenreichen Lebenslauf schaffen. Hier wird sichtbar, wie ein großer Teil der Erde ausgesehen haben muß, bevor der Mensch sie berührt hat. Neben den typischen Meeresbewohner umfaßt die Tierwelt Waldelefanten, Rotbüffel, Flusspferde, Flachlandgorillas, Schimpansen, Sitatungas (Sumpfantilopen), Zwergkrokodile, Pinselohrschweine und viele andere mehr, vor allem Vogelarten. Tiere wie Elefanten, Flußpferde und Büffel kommen wegen der salzhaltigen Vegetation gerne an den Strand. Von Mitte Juli bis Mitte September bietet die Küste auch eine hervorragende Möglichkeit zur Beobachtung von Walen und Delphinen. Entsprechend vielfältig sind die möglichen Aktivitäten mit 4x4, zu Fuß und im Boot im etwa 1.550 km2 großen Park.
  • Übernachtungen Gavila Lodge
  • (F/M/A)

Tag 14 – Rückreise über Port Gentil und Libreville

  • Der Vormittag ist für letzte Erkundigungen entlang des Strandes im Nationalpark gedacht.
  • Mittags Fahrt mit dem 4x4 zurück nach Omboué, dann mit dem Boot nach Port Gentil. Transfer zum Flughafen. Inlandflug nach Libreville.
  • Pre-Checking für den Rückflug nach Europa. Zeit für ein individuelles Abendessen in Libreville.
  • (F/-/-)

Tag 15 – Ankunft

  • Am frühen Morgen Ankunft in Paris oder Frankfurt.
  • Weiterflug nach Hause.

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Leistungen 

  • Flug nach Libreville und zurück
  • Betreuung bei Ankunft und Transfer
  • Halbtägige Stadtbesichtigung
  • 2 Übernachtungen in Libreville mit Frühstück
  • Transfer Flughafen
  • Inlandflug nach Makokou
  • 3 Übernachtungen im Ivindo NP mit Vollpension
  • 2 Übernachtungen in Makokou mit Frühstück
  • Besuch Pygmäendorf mit Mittagessen
  • Fahrt nach Lopé
  • 1 Übernachtung mit Frühstück in Lopé
  • 1 Übernachtung im Mikongo Camp, Vollpension
  • Fahrt nach Ndjolé
  • 1 Übernachtung mit Frühstück in Ndole
  • Bootsfahrt nach Omboué
  • 3 Übernachtungen mit Vollpension in Gavilo Lodge
  • Tägliche Streifzüge durch den Loango NP
  • Transfer von Gavilo nach Port Gentil
  • Inlandflug nach Libreville
  • Betreuung auf dem Flughafen Libreville
  • 13 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 7 x Abendessen

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Visum und Reiseversicherungen
  • Getränke und Verpflegung wo nicht erwähnt
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder

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Hinweise 

  • Preis pro Person im Doppelzimmer
  • Zuschlag für Einzelzimmer: 500 € pro Person
  • Gruppengröße: 6-12
  • Zuschlag bei 4-5 Teilnehmer: 300 € pro Person

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Reisetermine 

  • auf Anfrage

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    ab 4.400,- EURpro Personinklusive Flug15 Tagedeutschsprachig

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